Helfer für Feuerwehrfest gesucht

Hallo Leute,

 

bald ist es wieder soweit.

 

Der Tag der offenen Tür der "Feuerwehr Mörsbach" am 19. und 20. Mai 2018

 

Und wenn dieses Fest näher rückt, steht auch wieder etwas Arbeit an.

 

Am Do 10.05.2018 (Christi Himmelfahrt - Vatertag) wollen wir wieder die Verkaufsbude aufbauen und anschließend den "Vatertag" mit den Familien genießen. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, verschieben wir den Aufbau auf Sa., den 12.05.2018.

 

Angefangen wird um 10:00 Uhr. Zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr sind wir mit dem Aufbau fertig. Dann geht's zum gemeinsamen Mittagessen - gerne mit den Familien - und dann ist der Nachmittag offen.

 

 

Damit wir uns vorbereiten können, brauchen wir von euch eine Rückmeldung:

  1. Wer hilft beim Aufbau?
  2. Wer ist zum Mittagessen und Nachmittag da?

 

Dann werden für den Tag der offenen Tür noch jede Menge Helfer benötigt:

 

"The same procedure as every year"

 

Fr 18.05.18

  • ab 16:00 Uhr Aufbau Getränkestand und Vorbereitungen

 

Sa 19.05.18

  • ab 09:00 Uhr Aufbau insgesamt
  • ab 17:00 Uhr Fest mit Getränken und Essen
  • ab 20:00 Uhr Bar

 

So 20.05.18

  • ab 08:00 Uhr Vorbereitungen
  • ab 10:00 Uhr Frühschoppen
  • Getränke, Essen
  • ab 12:00 Uhr + Kuchen

 

Mo 21.05.18

  • ab 10:00 Abbau

Herzlichen Dank für eure Rückmeldungen an mich (Hans Jürgen Frey), wer wann wo hilft! - und wenn ihr jemanden kennt der helfen will, einfach an mich weitergeben - und wenn der auch einen kennt der einen kennt .....

 

Bei Fragen einfach direkt bei Hans Jürgen Frey melden oder auch das nachfolgende Kontaktformular verwenden. 

 

Bis dahin gutes Gelingen und beste Grüße

 

Hans Jürgen Frey

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Neuer Gottesdienstplan online

Liebe Gemeindemitglieder,

 

der neue Gottesdienstplan bis Ende August 2018 ist online. Sie finden den Plan wie immer unter Freizeit & Kultur/Religionen/Protestantische Kirchengemeinde.

Frauenweltgebetstag 2018 - Nachholtermin am 16. März

Auf ins bunte Surinam!

 

Aus Südamerika kommt dieses Jahr der Weltgebetstag zu uns. Surinam ist das kleinste Land des Subkontinents und doch eines seiner buntesten.

 

Als Teil Amazoniens direkt neben Brasilien weist es eine sehr hohe Biodiversität auf. 80 Prozent des Landes sind vom Regenwald bewachsen, der mehr als 1000 verschiedene Baumarten beheimatet.

Ebenso bunt gemischt sind die 540.000 Einwohner, die verschiedenen ethnischen Gruppen entstammen.

 

Um diese Vielfalt geht es in unserem Gottesdienst: Gott hat alles gut geschaffen!

 

Die Frauen aus Surinam laden ein, uns dieser Vielfalt zu öffnen und sie miteinander zu feiern.

 

In der Kollekte unterstützen wir Partnerorganisationen weltweit, die Frauen stärken. In diesem Jahr unter anderem junge Surinamerinnen, die mit der Herstellung von Naturkosmetik Geld verdienen wollen, denn so sind sie weniger gefährdet, sich im Sextourismus ihr Einkommen "erwirtschaften" zu müssen.

 

Kommen Sie zum Weltgebetstag, bringen Sie Freund*innen mit und helfen Sie uns dabei!

 

Da der vorgesehene Termin am 2. März witterungsbedingt ausfallen musste, findet der Weltgebetstag in Mörsbach nun als Nachholtermin am Freitag, dem 16. März 2018 um 19 Uhr statt.

Familien- / Winterwanderung

Förderverein Merschbacher
Feierwehr e.V.


An alle Mitglieder des Fördervereins Merschbacher Feierwehr e.V. und Helfer / -innen aus dem Jahr 2017


Familienwanderung vom Förderverein Merschbacher Feierwehr e.V.

 

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Zusammenfassung der Neujahrsansprache von Ortsvorsteherin Susanne Murer

Die Neujahrsansprache begann mit der bewusst allgemein gehaltenen Begrüßung von Mitbürgern, Vertretern der Stadt und städtischen Töchter, der Presse, Vertreter der Vereine und der Gewerbetreibenden.

 

Zur Einleitung ihrer Rede bezog sich Frau Murer auf einen Artikel in der Rheinpfalz „Scheitern erlaubt“. Der heutige Trend in der Welt stehe unter dem Motto „schneller, höher, weiter“ und dieser ziehe sich durch alle Gesellschaftsschichten, Politik, Vereine, sogar bis in die Kindererziehung.

 

Im Gegensatz dazu könne man beobachten, dass in Zeiten der Not, z. B. durch Naturkatastrophen und Krieg, die Menschen zusammenhalten und bereit sind, zu teilen.

 

Andererseits wollen die Menschen in Zeiten des Überflusses alles haben, was sie haben können und sind nicht bereit, etwas abzugeben.

 

Deshalb sieht Susanne Murer umso positiver, dass in Mörsbach das „Miteinander“ der 980 Einwohner mehr und mehr gefördert wird, indem sich viele Mitbürger mit Ideen, Wissen und Tatkraft engagieren.

 

Hier lobte Frau Murer die Veranstalter der Besenwirtschaften und betonte, dass man dort auch Leute sehe, die auf anderen Veranstaltungen nicht so präsent sind. Das ungezwungene Zusammensein mit einfach gehaltener Bewirtung sei hier eine willkommene Abwechslung für viele Mitbürger. Außerdem kommen hier auch Menschen vom Neubaugebiet mit den ‚Ureinwohnern‘ zusammen.

 

Ebenso erwähnte die Ortsvorsteherin die bereits bewährten Veranstaltungen wie Bolzplatztunier (Link), Feuerwehrfest (Link), Dorffest (Link), Geisterbahn (Link) und Adventsumtrunk (Link) und bedankte sich hier bei allen Helfern, die diese Feste ermöglichen.


Im weiteren Verlauf gab Susanne Murer die geplanten Umbaumaßnahmen im und ums Dorfgemeinschaftshaus bekannt: Eine Sanierung der Toilettenanlagen sowie der Einbau einer Behindertentoilette im Obergeschoss sowie ein besserer Internetzugang werden schon bald umgesetzt. Später soll im Zuge der Sanierung der Steinackerstraße der Dorfplatz optisch mit dem Dorfgemeinschaftshaus verbunden werden, so dass beides als eine Einheit erscheint. Ebenso wird auf dem Dorfplatz ein Unterstand gebaut, der für zwanglose Treffen, von Spaziergängern und auch beim Dorffest als Sonnen- und Regenschutz genutzt werden kann.

 

Weiterhin beginnt 2018 die Erschließung von 12 Bauplätzen hinter der Kita zwischen Steinackerstraße und Talstraße, die Zufahrt zu den Grundstücken wird später über die Steinackerstraße erfolgen. Die Bebauung könnte ab 2019 erfolgen, Interessenten dürfen sich gerne bei der Ortsvorsteherin melden.

 

Erfreuliche Nachrichten verkündete Frau Murer von den Besitzern der beiden Aussiedlerhöfe. Der Bannsteinhof der Familie Ruf darf seinen Namen jetzt offiziell als Postadresse verwenden, so dass sich Lieferanten nicht mehr im Rothweg verirren. Ebenso darf der Martinshof der Familie Knobloch seinen Namen nun amtlich führen.

 

Frau Murer erklärte nochmals die Gründe für die Art der neuen Beschilderung an der Kita, Näheres dazu wurde hier schon berichtet (Link). Zusätzlich werden in naher Zukunft noch Messtafeln zur Geschwindigkeitsmessung aufgestellt, die, je nach Geschwindigkeit, einen freundlichen oder verärgerten Smiley anzeigen.

 

Ganz zum Schluss erzählte Susanne Murer noch von ihrer Vision, aus Mörsbach ein „Archedorf“ zu machen. Das Arche-Projekt wurde gegründet von der GEH (Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen) (Link) Ziel des Projektes ist es, diese Rassen in der landwirtschaftlichen Nutzung zu erhalten und sie so vor dem Aussterben zu bewahren. Der Bannsteinhof züchtet mit dem Glanrind bereits eine solche Haustierrasse, Familie Murer besitzt Thüringer Waldziegen und deutsche Edelziegen und plant die Anschaffung von Poitou-Eseln, die ebenfalls auf der roten Liste aussterbender Rassen stehen.

Der Status als Archedorf könnte sogar Touristen anlocken, denen man dann zum Beispiel Fahrten im Eselskarren als Attraktion anbieten würde, ebenso bestünde die Möglichkeit, die Esel für Kindergeburtstage und im Rahmen anderer Veranstaltungen einzusetzen.

 

Frau Murer betonte zum Schluss, dass die Idee des Archedorfes unter dem eingangs erwähnten Thema „Scheitern erlaubt“ entstanden sei. Sie wolle die Idee säen und sehen, was daraus wird. Passend dazu zitierte sie Laotse: „Scheitern ist die Grundlage des Erfolgs.“